SonderausgabeAusgabe 9 · Donnerstag, 6. August 2026 10:38 Min
Sonderausgabe Die geplante Nordumgehung — was sie bringt, und was nicht für Froschhausen Jetzt anhören →

Sonderausgabe · Froschhausen · Seligenstadt · Region

Die Forellenzucht an der Rilkestraße schließt

Ausgabe 9 – Donnerstag, 6. August 2026
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Sonderausgabe Zusätzlich zu den Tagesnews

Die geplante Nordumgehung — was sie bringt, und was nicht für Froschhausen — eine ausführliche Sonderausgabe vom 6. August 2026, 5:50 Minuten lang, mit Kapitelmarken und Volltext zum Nachlesen.

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MELDUNG 01

Forellenzucht an der Rilkestraße schließt

Die Forellenzucht Burkard an der Rilkestraße 38 in Seligenstadt schließt. Berichtet hat darüber zuerst die Offenbach-Post; aufgegriffen wurde die Meldung am 5. und 6. August 2026 von sellestadt.de.

Ein Grund für die Schließung wird in keiner der uns vorliegenden Quellen genannt. Wir spekulieren an dieser Stelle bewusst nicht darüber.

MELDUNG 02

Was es dort gab: Forellen, Saiblinge und eine eigene Räucherei

Der Betrieb züchtete und verkaufte Regenbogen- und Lachsforellen, dazu Saiblinge und weitere Fischspezialitäten.

Die Besonderheit war die eigene Räucherei: Forellen wurden täglich frisch über Buchenholz geräuchert.

Die Öffnungszeiten waren Montag bis Freitag 8:30–12:30 und 14:00–18:30 Uhr, samstags 8:30–13:00 Uhr; mittwochs nur vormittags, sonntags geschlossen. Der Betrieb galt als eine der guten Adressen für frische Forellen im Rhein-Main-Gebiet.

MELDUNG 03

Gegründet 1900 — die Presse nennt zwei verschiedene Zahlen

Auf der Website des Betriebs (forelle-seligenstadt.de) stand: „Forellenzucht Burkard seit 1900“. Von 1900 bis heute sind das rund 125 Jahre.

In der Berichterstattung kursieren zwei Angaben: Eine Schlagzeile vom 5. August spricht von „120 Jahren“, eine vom 6. August von „125 Jahren“. Die einzige harte Angabe ist das Gründungsjahr des Betriebs selbst — daran halten wir uns.

MELDUNG 04

Wichtig: Der Hofladen in der Mauergasse und der Stand in Frankfurt bleiben

In Seligenstadt gibt es zwei Fischbetriebe mit dem Namen Burkard. Nur einer schließt.

Schließt: Forellenzucht Burkard, Rilkestraße 38.

Bleibt geöffnet: FISCH-BURKARD Forellenzucht mit Hofladen in der Mauergasse 2 sowie dem Marktstand in der Kleinmarkthalle in Frankfurt (nicht Offenbach), freitags und samstags von 9 bis 14 Uhr. Fisch wird dort seit dem Bau der Halle 1879 und dem Wiederaufbau 1954 verkauft. Dieser Betrieb hat keine Schließung angekündigt.

Wir stellen das so deutlich klar, weil eine Verwechslung einem laufenden Betrieb schaden würde.

MELDUNG 05

Zwei Mehrfamilienhäuser mit zwölf Eigentumswohnungen

Auf dem Gelände an der Rilkestraße plant ein Seligenstädter Bauunternehmen zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt zwölf Eigentumswohnungen.

Die Preise liegen laut Bericht zwischen 400.000 und 800.000 Euro.

Damit verschwindet ein über hundert Jahre alter Betrieb — und es entstehen zwölf Wohnungen in einem angespannten Wohnungsmarkt.

MELDUNG 06

Hintergrund: Warum die Fische der Abtei gehörten

Im Mittelalter war die Fischerei ein kaiserliches Recht. Der Kaiser gab es an die Landesherren weiter, diese an einen Vogt oder den Abt eines Klosters.

Ein Weisthum von 1430 bis 1433 bestimmte, dass alle Fische im Main und in den Wasserbächen der Abtei Seligenstadt gehören. Die Äbte legten fest, wo gefischt werden durfte — von der Grasbrücke bei Stockstadt mainabwärts.

Die Mönche beauftragten Fischer mit der Arbeit; daraus entstand über die Jahrhunderte ein Gewohnheitsrecht.

MELDUNG 07

Die Fischerzunft von 1546 — die einzige verbliebene Zunft der Stadt

Die Fischerzunft Seligenstadt wurde 1546 offiziell im Kerzenmeisterbuch eingetragen. Ihre Wurzeln reichen weiter zurück: In Steuerlisten erscheint sie 1511, eine Urkunde von 1396 bezeugt sie noch früher.

1792 war sie eine von zwölf Zünften in Seligenstadt. Heute ist sie die einzige, die es noch gibt: Während sich die anderen Handwerkszünfte in der Industrialisierung auflösten, hielt allein die Fischergemeinschaft durch.

Gefeierte Jubiläen: 435 Jahre (1981), 440 Jahre (1986), 450 Jahre (1996).

MELDUNG 08

Vier Familien mit Fischereirechten

Nur vier Familien erhielten langfristige Fischereirechte in Seligenstadt.

Die älteste ist die Familie Burkard, bereits 1391 erwähnt; ein Peter Burkard war 1498/1499 Viztum, also ein hoher Beamter. Die Familie Acker wurde von flämischen Mönchen geholt. Die Familie Beike bzw. Beyke kam nach dem Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) aus Verviers.

Zur Einordnung: Das ist Stadtgeschichte, nicht die Firmengeschichte des Betriebs an der Rilkestraße. Dieser wurde 1900 gegründet.

MELDUNG 09

Schifffahrt, Fähren und ein Handwerk unter Druck

Die Zunft betrieb nicht nur Fischfang, sondern auch Schiffsverkehr nach Mainz und Frankfurt sowie Fährdienste — im offiziellen Auftrag des Klosters seit 1299. Bis in die 1930er Jahre verkauften die Fischer donnerstags mit Schubkarren ihren Fang.

Bereits 1905 forderte der Zunftvorstand Maßnahmen gegen fischereischädliche Abwässer. Später verursachten Papierfabriken, Industrieanlagen und Atomkraftwerke wiederholt Fischsterben; die Zunft wählte Verhandlung statt Klage, was zu einem erfolgreichen Miteinander führte.

Die beiden Weltkriege reduzierten die Zahl der aktiven Fischer erheblich. Gefischt wird heute überwiegend nicht mehr im Main, sondern in Teichen.

MELDUNG 10

Was bleibt: Waagstein, Fischerstechen und Naturschutz

Nach dem Hessischen Fischereigesetz von 1990 müssen Fischer Hegepläne einreichen. Die Zunft kümmert sich heute um den ökologischen Zustand des Wassers, die Bewahrung ihrer verbrieften Rechte und den Naturschutz. 2019 nahm sie erstmals Frauen auf.

1986 wurde der Waagstein restauriert — der historische Ort, an dem Fischer früher ihre Fische wogen und verkauften.

Beim Geleitsfest findet das Fischerstechen auf dem Main statt: Zwei Nachen, traditionelle Boote von erfahrenen Fischern gesteuert, fahren langsam aufeinander zu, und die Teilnehmer versuchen, sich mit gut gepolsterten Lanzen ins Wasser zu stoßen.

Ausgabe als Text lesen (vollständiges Transkript)

Guten Tag, Froschhausen! Heute gibt es etwas Besonderes: eine Sonderausgabe. Wir haben gestern in Kürze darüber berichtet, dass die Forellenzucht Burkard an der Rilkestraße in Seligenstadt schließt. Diese Meldung hat viele beschäftigt, und sie ist zu groß für drei Sätze zwischen zwei anderen Themen. Deshalb nehmen wir uns heute Zeit dafür. Wir schauen darauf, was dort verschwindet, was auf dem Gelände entstehen soll, und vor allem klären wir eine Verwechslung, die gerade die Runde macht und die einem anderen Betrieb schaden könnte. Und danach gehen wir weit zurück: zu der Frage, warum Seligenstadt überhaupt eine Fischerstadt ist, und zu einer Zunft, die seit fast fünfhundert Jahren besteht. Also, mach es dir bequem. Das hier dauert etwas länger als sonst.

Ein Betrieb schließt

Fangen wir mit dem an, was feststeht. Die Forellenzucht Burkard an der Rilkestraße achtunddreißig in Seligenstadt schließt. Berichtet hat darüber zuerst die Offenbach-Post, aufgegriffen wurde es dann am fünften und sechsten August von sellestadt Punkt de. Und jetzt kommt ein Satz, der uns wichtig ist: Warum der Betrieb schließt, steht in keiner einzigen Quelle, die uns vorliegt. Es gibt keine Erklärung, keine Begründung, keine Andeutung. Und deshalb spekulieren wir hier auch nicht darüber. Wir erzählen dir, was dort war, und wir sagen dir, was dort hinkommt. Alles andere wäre geraten, und geraten wird bei uns nicht.

Forellen, Saiblinge, Buchenholz

Was gab es dort eigentlich? Der Betrieb hat Regenbogenforellen und Lachsforellen gezüchtet und verkauft, dazu Saiblinge und weitere Fischspezialitäten. Die Besonderheit war die eigene Räucherei: Die Forellen wurden täglich frisch über Buchenholz geräuchert. Nicht irgendwann vorher, nicht angeliefert, sondern jeden Tag frisch vor Ort. Geöffnet war montags bis freitags von halb neun bis halb eins und dann noch einmal von zwei bis halb sieben, samstags von halb neun bis eins. Mittwochs nur vormittags, sonntags zu. Wer im Rhein-Main-Gebiet frische Forellen suchte, für den war die Rilkestraße eine der guten Adressen. Diese Art Betrieb ist selten geworden: ein Ort, an dem der Fisch dort schwimmt, wo er auch verkauft wird.

Seit neunzehnhundert

Auf der eigenen Website des Betriebs stand es kurz und klar: Forellenzucht Burkard, seit neunzehnhundert. Das ist die Zahl, mit der wir rechnen, denn sie kommt vom Betrieb selbst. Von neunzehnhundert bis heute sind das rund einhundertfünfundzwanzig Jahre. Kleine Randbemerkung, weil wir es transparent halten wollen: In der Presse kursieren zwei verschiedene Zahlen. Eine Schlagzeile sprach von einhundertzwanzig Jahren, eine andere von einhundertfünfundzwanzig. Wir halten uns an das Gründungsjahr, das ist die einzige harte Angabe. Und egal, wie man rechnet: Es sind mehr als hundert Jahre, in denen an dieser Stelle Fische aufgezogen wurden. Über vier Generationen hinweg, mindestens. Das ist eine lange Zeit für einen Familienbetrieb.

Wichtig: nicht verwechseln

Und jetzt bitte gut zuhören, denn dieser Punkt ist der wichtigste der ganzen Sendung. In Seligenstadt gibt es zwei Fischbetriebe, die Burkard heißen. Und nur einer von beiden schließt. Es schließt die Forellenzucht an der Rilkestraße. Es bleibt der Hofladen in der Mauergasse zwei, und es bleibt dessen Marktstand in der Kleinmarkthalle in Frankfurt, freitags und samstags von neun bis vierzehn Uhr geöffnet. Dieser zweite Betrieb hat keine Schließung angekündigt. Fisch wird dort in der Kleinmarkthalle übrigens verkauft, seit die Halle achtzehnhundertneunundsiebzig gebaut und neunzehnhundertvierundfünfzig wieder aufgebaut wurde. Wir sagen das so deutlich, weil eine Verwechslung hier echten Schaden anrichten würde: Wer denkt, alle Burkards machen zu, geht nicht mehr hin. Also merk dir einfach die Adressen. Rilkestraße: schließt. Mauergasse und Kleinmarkthalle: bleiben geöffnet.

Zwölf Wohnungen auf dem Gelände

Was passiert nun mit dem Grundstück? Auf dem Gelände plant ein Seligenstädter Bauunternehmen zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt zwölf Eigentumswohnungen. Die Preise liegen laut Bericht zwischen vierhunderttausend und achthunderttausend Euro. Man kann das aus zwei Richtungen betrachten, und beide stimmen: Auf der einen Seite verschwindet ein Stück Seligenstädter Alltagsgeschichte. Auf der anderen Seite entstehen zwölf Wohnungen in einer Zeit, in der Wohnraum im Rhein-Main-Gebiet knapp und teuer ist. Beides ist wahr. Es ist genau die Rechnung, die gerade in vielen Orten aufgemacht wird, wenn ein alter Betrieb aufhört und das Grundstück frei wird.

Warum Seligenstadt Fischer hatte

Jetzt machen wir einen großen Schritt zurück in der Zeit, denn Fisch und Seligenstadt, das ist eine sehr alte Geschichte. Im Mittelalter war die Fischerei nämlich kein freies Gewerbe. Sie war ein kaiserliches Recht. Der Kaiser gab dieses Recht an die Landesherren weiter, und die wiederum an einen Vogt oder an den Abt eines Klosters. In Seligenstadt lief das über die Abtei. Ein sogenanntes Weisthum aus den Jahren vierzehnhundertdreißig bis vierzehnhundertdreiunddreißig legte fest: Alle Fische im Main und in den Wasserbächen gehören der Abtei Seligenstadt. Die Äbte bestimmten sogar, wo gefischt werden durfte, nämlich von der Grasbrücke bei Stockstadt mainabwärts. Die Mönche beauftragten dann Fischer damit, die Arbeit zu machen. Und aus diesem Auftrag wurde über die Jahrhunderte ein Gewohnheitsrecht. So sind aus beauftragten Arbeitern die Fischerfamilien der Stadt geworden.

Die letzte Zunft der Stadt

Diese Fischer haben sich zusammengeschlossen. Fünfzehnhundertsechsundvierzig wurde die Fischerzunft Seligenstadt offiziell im Kerzenmeisterbuch eingetragen, und dieses Jahr steht bis heute im Namen. Tatsächlich ist sie aber noch älter: In Steuerlisten taucht sie schon fünfzehnhundertelf auf, und eine Urkunde von dreizehnhundertsechsundneunzig bezeugt sie sogar noch früher. Und jetzt kommt das Bemerkenswerte. Siebzehnhundertzweiundneunzig war die Fischerzunft eine von zwölf Zünften in Seligenstadt. Heute ist sie die einzige, die es noch gibt. Alle anderen Handwerkszünfte haben sich in der Industrialisierung aufgelöst. Allein die Fischergemeinschaft hat durchgehalten. Wenn du also das nächste Mal an der Zunft vorbeikommst: Das ist kein Verein wie jeder andere. Das ist der letzte Rest einer mittelalterlichen Stadtordnung, der es bis in unsere Zeit geschafft hat.

Vier Familien und ein alter Name

Interessant ist auch, wer damals fischen durfte. Nur vier Familien bekamen langfristige Fischereirechte. Die älteste von ihnen ist die Familie Burkard, die bereits dreizehnhunderteinundneunzig erwähnt wird. Ein Peter Burkard war vierzehnhundertachtundneunzig sogar Viztum, also ein hoher Beamter. Die Familie Acker wurde von flämischen Mönchen nach Seligenstadt geholt. Und die Familie Beike, auch Beyke geschrieben, kam nach dem Dreißigjährigen Krieg aus Verviers. Eines müssen wir hier klarstellen, damit kein falscher Eindruck entsteht: Das ist Stadtgeschichte, nicht die Firmengeschichte des Betriebs an der Rilkestraße. Die Zucht dort wurde neunzehnhundert gegründet, und dabei bleibt es. Wir erzählen dir das, weil es zeigt, wie tief der Fischerberuf in dieser Stadt verwurzelt ist, nicht um zwei Dinge miteinander zu verkleben, die nicht zusammengehören.

Vom Main in die Teiche

Die Fischerei war übrigens nie nur Fischfang. Die Zunft betrieb auch Schiffsverkehr nach Mainz und Frankfurt und übernahm Fährdienste, und zwar im offiziellen Auftrag des Klosters seit zwölfhundertneunundneunzig. Bis in die neunzehnhundertdreißiger Jahre zogen die Fischer donnerstags mit Schubkarren durch die Stadt und verkauften ihren Fang. Dann wurde es schwierig. Schon neunzehnhundertfünf forderte der Zunftvorstand Maßnahmen gegen fischereischädliche Abwässer. Später verursachten Papierfabriken, Industrieanlagen und Atomkraftwerke immer wieder Fischsterben. Die Zunft entschied sich in diesen Auseinandersetzungen bewusst für Verhandlung statt Klage, und das führte am Ende zu einem erfolgreichen Miteinander. Dazu kamen die beiden Weltkriege, die die Zahl der aktiven Fischer stark verringerten. Der Fisch kam irgendwann nicht mehr überwiegend aus dem Main, sondern aus Teichen. Genau da schließt sich der Kreis zu unserem Thema: Eine Forellenzucht ist das moderne Ende einer sehr alten Geschichte.

Was bleibt

Zum Schluss der Blick nach vorn. Die Fischerzunft gibt es weiterhin, und sie hat sich gewandelt. Nach dem Hessischen Fischereigesetz von neunzehnhundertneunzig müssen Fischer Hegepläne einreichen. Die Zunft kümmert sich heute um den ökologischen Zustand des Wassers, um den Erhalt ihrer verbrieften Rechte und um Naturschutz. Zweitausendneunzehn hat sie zum ersten Mal Frauen aufgenommen. Neunzehnhundertsechsundachtzig wurde der Waagstein restauriert, also der historische Ort, an dem die Fischer früher ihre Fische wogen und verkauften. Und beim Geleitsfest gibt es das Fischerstechen auf dem Main: Zwei Nachen, das sind traditionelle Boote, gesteuert von erfahrenen Fischern, fahren langsam aufeinander zu, und die Beteiligten versuchen, sich mit gut gepolsterten Lanzen ins Wasser zu befördern. Ein Betrieb an der Rilkestraße macht zu, ja. Aber die Geschichte, aus der er kommt, hört deshalb nicht auf.

Zum Schluss

Das war unsere Sonderausgabe über die Forellenzucht an der Rilkestraße und über die Fischerstadt Seligenstadt. Alle Meldungen zum Nachlesen, alle Quellen und das vollständige Transkript findest du auf froschhausen Punkt info slash news. Und weil es so wichtig ist, sagen wir es zum Abschluss noch einmal: Der Hofladen in der Mauergasse und der Stand in der Kleinmarkthalle in Frankfurt bleiben geöffnet. Morgen früh geht es dann normal weiter mit deinen täglichen News. Diese Ausgabe wurde automatisch erstellt und mit meiner geklonten Stimme eingesprochen.

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Quellen dieser Ausgabe

  1. Offenbach-Post via sellestadt.de, 05.08.2026 („Forellenzucht Burkard schließt nach 120 Jahren – zwölf Wohnungen entstehen“)
  2. Offenbach-Post via sellestadt.de, 06.08.2026 („Forellenzucht in Seligenstadt schließt nach 125 Jahren – zwölf Wohnungen entstehen“)
  3. forelle-seligenstadt.de — Forellenzucht Burkard, Rilkestraße 38, Seligenstadt (Gründungsjahr 1900, Sortiment, Öffnungszeiten), abgerufen 06.08.2026
  4. forellen-burkard.com — FISCH-BURKARD Forellenzucht, Hofladen Mauergasse 2 und Kleinmarkthalle Frankfurt (Abgrenzung, keine Schließung angekündigt), abgerufen 06.08.2026
  5. dasoertliche.de — Branchenverzeichnis, Burkard A. Forellenzucht, Mauergasse 2, 63500 Seligenstadt (Adressabgleich)
  6. fischerzunft-seligenstadt.de, Bereich „Historie“ und „Die Zunft“ (Zunftgründung 1546, Weisthum 1430–1433, vier Fischerfamilien, Waagstein, Hegepläne, Frauenaufnahme 2019), abgerufen 06.08.2026
  7. heimatbund-seligenstadt.de und unser-seligenstadt.de (Fischerstechen im Rahmen des Geleitsfests)