# Froschhausen News, Ausgabe 10 – Donnerstag, 6. August 2026

> Vom Feierabendhaus zum Wohngebiet — die Geschichte des Simeonstifts
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> Audio: https://www.froschhausen.info/news/audio/froschhausen-news-2026-08-06-simeonstift.mp3 (9:42, MP3)
> Web: https://www.froschhausen.info/news/2026-08-06-simeonstift.html

## Ein Pflegeheim mit langer Geschichte

Das Agaplesion Simeonstift liegt in Klein-Krotzenburg, einem Ortsteil der Gemeinde Hainburg im Kreis Offenbach. Es ist heute ein vollstationäres Pflegeheim mit über 100 Plätzen.

Die Geschichte der Einrichtung reicht bis in die 1950er-Jahre zurück und beginnt mit einem Frankfurter Drogisten.

## Der Stifter: Hermann Kaiser

Hermann Kaiser, ein gebürtiger Württemberger, Kaufmann und Pietist, betrieb zwei Drogerien in Frankfurt, die im Zweiten Weltkrieg bei Bombenangriffen zerstört wurden.

Er und seine Familie wurden danach im „Haus Waldfrieden“ in Hainburg einquartiert. Dort baute er eine Gemeinschaft evangelischer Neuzugezogener auf, aus der 1961 eine eigenständige Kirchengemeinde hervorging.

## Erst die Kirche, dann das Heim

Kaiser finanzierte den Bau der evangelischen Kirche in Hainburg mit 50.000 D-Mark aus eigenen Mitteln vor; der Bauplan stammte von Studenten der TH Darmstadt. Er organisierte samstägliche Arbeitseinsätze mit Männern der Gemeinde.

Grundsteinlegung war an Himmelfahrt 1952, der erste Gottesdienst folgte 1953. Parallel entwickelte Kaiser die Idee eines „Feierabendhauses“ für Ruheständler.

## Gründung 1959–1964: dreißig Bungalows

1959 begann in Klein-Krotzenburg der Bau eines Feierabendhauses „für ältere Menschen, die ihren Lebensabend in Ruhe verbringen möchten“. Errichtet wurden 30 Bungalows und das Hans-Giebner-Haus mit Wohnraum für 100 Senioren.

Richtfest war im Mai 1964, die Eröffnung im Dezember 1964. 1969 starben sowohl Hermann Kaiser als auch Pfarrer Hans Giebner.

## Woher der Name „Simeonstift“ kommt

Auf dem Gelände erinnert ein Relief an die biblische Szene, die dem Haus seinen Namen gibt: Simeon begegnet im Tempel dem kleinen Jesus (Lukasevangelium). Simeon hatte die Zusage erhalten, nicht zu sterben, bevor er den verheißenen Retter gesehen habe — als er das Kind trifft, kann er in Frieden gehen.

Für ein Haus, das Menschen im letzten Lebensabschnitt begleitet, ist das ein bewusst gewählter Namensgeber.

## Wachstum über drei Jahrzehnte

1972 entstand das Hermann-Kaiser-Haus für 48 Bewohner mit Andachtsraum im Untergeschoss; 1991 wurde es zum vollstationären Pflegehaus umgebaut.

1978 kam ein Gebäude für Kulturraum und Cafeteria hinzu. 1983 eröffneten das Wilhelm-Möller-Haus für 60 Bewohner sowie ein Reha-Zentrum mit Bewegungsbad.

## 2009/2010: Anschluss an Agaplesion

2009 verkaufte der Evangelische Gemeinschaftsverband Hessen-Nassau seine Beteiligung an der Simeonstift GmbH an den Hessischen Diakonieverein e.V. Dessen Betreibergesellschaft, die HDV gemeinnützige GmbH, kam 2010 unter das Dach des christlichen Gesundheitskonzerns Agaplesion gAG.

Seitdem trägt die Einrichtung den Namen Agaplesion Simeonstift.

## Kompletter Neubau am Kaiserwäldchen (2008–2012)

Weil die Altbauten der 1960er- bis 1980er-Jahre nicht mehr zeitgemäß und teils sanierungsbedürftig waren, entschied sich der HDV für einen kompletten Neubau auf dem eigenen Gelände am „Kaiserwäldchen“.

Im August 2008 wurde das Graf-Zinzendorf-Haus mit 48 vollstationären Pflegeplätzen eingeweiht; danach wurden die alten Bungalows geräumt und abgerissen. Im August 2010 folgte der Grundstein für ein neues Pflegeheim mit 116 Plätzen, eröffnet im April 2012. Die feierliche Einweihung des kompletten Neubaus war am 6. Juni 2012.

## Was seither dazukam

2014 erhielt das Simeonstift einen Erlebnisgarten und beging sein 50-jähriges Bestehen. 2019 nahm ein „Beschützter Wohnbereich“ für gerontopsychiatrische Pflege mit 23 Plätzen den Betrieb auf. 2024 feierte die Einrichtung ihr 60-jähriges Jubiläum.

## Wichtig: eine zweite, separate Geschichte

<strong>Nicht verwechseln:</strong> Die bisher beschriebene Modernisierung fand auf dem eigenen Gelände des Simeonstifts statt und war 2012 abgeschlossen.

Seit 2019 läuft ein zweites, davon unabhängiges Verfahren: ein neues Wohngebiet auf einer separaten Fläche südlich der Pflegeeinrichtung, auf der seit Jahrzehnten leerstehende, marode Baracken standen — nicht die früheren Bungalows des Stifts.

## Das Wohngebiet südlich der Pflegeeinrichtung

Für die rund 2,1 bis 2,6 Hektar große Fläche (die genaue Größe variiert leicht zwischen den Verfahrensdokumenten) musste der Regionalplan Südhessen geändert werden; parallel erarbeitete die Gemeinde Hainburg einen eigenen Bebauungsplan (Nr. 35 „Simeonstift“).

Vorgesehen sind barrierefreie, energieeffiziente Gebäude für Senioren und junge Familien, ein Teil davon als sozialer Wohnungsbau. Gleichzeitig wurde die bestehende Pflegeeinrichtung samt Erweiterungsbau planungsrechtlich gesichert.

Die Verbandskammer des Regionalverbands FrankfurtRheinMain hat die Planänderung am 1. Juli 2020 abschließend beschlossen (Beschluss Nr. IV-208).

## Politischer Streit um Wiese und Zufahrt

Die Grünen beantragten, rund 3.800 Quadratmeter Wiese im südlichen Teil der Fläche zu erhalten; der Antrag wurde mit den Stimmen von CDU und zwei Vertretern der BfH abgelehnt.

Bei der Erschließungsfrage votierten SPD, BFH und Grüne für den Ausbau des Kapellenwegs und eines anschließenden Feldwegs, um das Wohngebiet rückseitig zu erschließen. Die CDU lehnte dies mit ihrer Mehrheit ab und setzte auf eine verkehrsberuhigte Erschließung über die vorhandenen Straßen — im Bestand, wie Anwohner, Naherholungssuchende und das Simeonstift selbst gefordert hatten. Ein Grund: Die Alternativroute hätte direkt an einer Kita und einem Wohnheim der Behindertenhilfe vorbeigeführt.

## Aktueller Stand: was wir nicht bestätigen können

<strong>Transparenzhinweis:</strong> Ob und an welchen Bauträger die Gemeinde Hainburg die Umsetzung des Wohngebiets inzwischen vergeben hat und wie weit die Bauarbeiten heute sind, ließ sich aus öffentlich zugänglichen Quellen nicht verifizieren.

Die jüngste uns vorliegende Quelle mit Bezug zum Simeonstift stammt von Februar 2025 und behandelt das Wohnbauprojekt nicht. Über den aktuellen Baufortschritt spekulieren wir an dieser Stelle bewusst nicht. Wer Genaueres weiß, darf uns gerne schreiben.

## Termine im August

- FR 07.08.: Sommerschnittlehrgang, ab 18 Uhr
- 08.–10.08.: Kerb in Froschhausen
- MO 10.08.: Erster Schultag nach den Sommerferien
- MI 12.08.: Kurs: Neapolitanische Pizza (Seligenstadt)
- DO 13.08.: Baustart Radweg Weiskirchen–Froschhausen (L 2310)
- FR 14.08.: Mario Basler auf der Bühne (Seligenstadt)
- 14.–16.08.: Familiencamp der Kolpingsfamilie Seligenstadt
- 14.–16.08.: Japan-Kulturfestival in Offenbach
- SA 15.08.: Nachtschwimmen im Freibad + DJ-Sommerparty
- 15.–16.08.: Pfarrfest
- DO 20.08.: Halbtagesausflug, 12:30–20 Uhr
- FR 28.08.: Sommerfest, ab 18 Uhr
- SA 29.08.: Bingo-Abend der Sportvereinigung Seligenstadt
- SO 30.08.: 4. Gärtnertreff, 10–17 Uhr

## Transkript

Guten Tag, Froschhausen! Auch heute noch eine Sonderausgabe für dich, dieses Mal aus Hainburg im Kreis Offenbach. Es geht um das Simeonstift, die Pflegeeinrichtung in Klein-Krotzenburg. Wir erzählen dir, wie sie vor über sechzig Jahren entstanden ist, wer dahintersteckte, wie sie über Jahrzehnte gewachsen ist, und was es mit dem Wohngebiet auf sich hat, das seit einigen Jahren auf einem Nachbargrundstück geplant wird. Und wir sagen dir ganz ehrlich, was wir dazu nicht mit Sicherheit herausfinden konnten.

**Ein Pflegeheim mit langer Geschichte**

Das Agaplesion Simeonstift liegt in Klein-Krotzenburg, einem Ortsteil von Hainburg im Kreis Offenbach. Heute ist es ein vollstationäres Pflegeheim mit über hundert Plätzen. Aber die Geschichte dahinter beginnt nicht mit einem Pflegeheim, sondern mit einem Mann, der eigentlich Drogerien betrieb, und sie beginnt auch nicht mit einem Heim, sondern mit einer Kirche.

**Der Stifter Hermann Kaiser**

Hermann Kaiser war gebürtiger Württemberger, Kaufmann und tief gläubiger Protestant, ein sogenannter Pietist. In Frankfurt betrieb er zwei Drogerien, die im Zweiten Weltkrieg bei Bombenangriffen zerstört wurden. Danach quartierte man ihn und seine Familie im Haus Waldfrieden in Hainburg ein. Dort suchte er regelmäßig andere evangelische Christen auf, die in den Kriegs- und Nachkriegsjahren ebenfalls neu zugezogen waren, und lud sie zu Gottesdiensten und Veranstaltungen ein. Aus dieser Gemeinschaft, die er über Jahre zusammenhielt, wurde neunzehnhunderteinundsechzig eine eigenständige Kirchengemeinde. Kaiser selbst ist in Hainburg begraben, sein Grabstein steht bis heute.

**Erst die Kirche, dann das Heim**

Bevor es Geld von offizieller Seite gab, hat Kaiser selbst vorgestreckt: fünfzigtausend D-Mark aus eigener Tasche, damit ein Bauplan von Studenten der TH Darmstadt umgesetzt werden konnte. Samstag für Samstag trommelte er evangelische Männer für die Arbeit auf der Baustelle zusammen. An Himmelfahrt neunzehnhundertzweiundfünfzig wurde der Grundstein gelegt, ein Jahr später der erste Gottesdienst gefeiert. Parallel dazu entwickelte Kaiser eine zweite Idee: ein Feierabendhaus für Menschen im Ruhestand.

**Dreißig Bungalows für den Ruhestand**

Neunzehnhundertneunundfünfzig begann in Klein-Krotzenburg der Bau eines Feierabendhauses für ältere Menschen, die ihren Lebensabend in Ruhe verbringen wollten. Errichtet wurden dreißig Bungalows und das Hans-Giebner-Haus, zusammen Wohnraum für einhundert Senioren. Im Mai neunzehnhundertvierundsechzig feierte man Richtfest, im Dezember desselben Jahres die Eröffnung. Fünf Jahre später, neunzehnhundertneunundsechzig, starben sowohl Hermann Kaiser als auch Pfarrer Hans Giebner, der Mann, dessen Namen bis heute eines der Häuser trägt.

**Woher der Name Simeonstift kommt**

Vielleicht hast du dich gefragt, woher der Name eigentlich stammt. Die Antwort steht sogar als Kunstwerk vor Ort: ein Relief zeigt Simeon, wie er im Tempel dem kleinen Jesus begegnet. Das ist eine Geschichte aus dem Lukasevangelium. Der alte Simeon hatte die Zusage bekommen, er werde nicht sterben, bevor er den versprochenen Retter gesehen hat, und als er das Kind schließlich im Tempel trifft, kann er in Frieden gehen. Für ein Haus, in dem Menschen ihren Lebensabend verbringen, ist das ein durchaus passender Namensgeber.

**Drei Jahrzehnte Wachstum**

Das Heim wuchs stetig weiter. Neunzehnhundertzweiundsiebzig entstand das Hermann-Kaiser-Haus für achtundvierzig Bewohner, mit einem Andachtsraum im Keller; neunzehnhunderteinundneunzig wurde es zum vollstationären Pflegehaus umgebaut. Sechs Jahre nach seiner Eröffnung, neunzehnhundertachtundsiebzig, kam ein eigenes Gebäude für Kulturraum und Cafeteria dazu, damit die Bewohner einen Ort zum Zusammenkommen hatten. Neunzehnhundertdreiundachtzig eröffneten dann gleich zwei weitere Bausteine auf einmal: das Wilhelm-Möller-Haus für sechzig Bewohner und ein Reha-Zentrum mit eigenem Bewegungsbad.

**Anschluss an einen großen Konzern**

Zweitausendneun verkaufte der Evangelische Gemeinschaftsverband Hessen-Nassau seine Beteiligung an der Simeonstift GmbH an den Hessischen Diakonieverein. Der ging mit seiner Betreibergesellschaft, der HDV gemeinnützige GmbH, zweitausendzehn unter das Dach des christlichen Gesundheitskonzerns Agaplesion. Seitdem heißt die Einrichtung Agaplesion Simeonstift.

**Kompletter Neubau am Kaiserwäldchen**

Weil die alten Häuser nicht mehr zeitgemäß und teils baufällig waren, entschied sich der HDV für einen kompletten Neubau auf dem Gelände am sogenannten Kaiserwäldchen. Zweitausendacht wurde das Graf-Zinzendorf-Haus mit achtundvierzig vollstationären Plätzen eingeweiht, danach zogen die alten Bungalows aus und wurden abgerissen. Im August zweitausendzehn folgte der Grundstein für ein neues Pflegeheim mit einhundertsechzehn Plätzen, eröffnet im April zweitausendzwölf. Die alten Häuser aus den Sechziger- bis Achtzigerjahren wurden geschlossen. Die feierliche Einweihung des kompletten Neubaus fand am sechsten Juni zweitausendzwölf statt, achtzehn Tage später öffnete das neue Haus zum ersten Mal seine Türen für einen Tag der offenen Tür. Und im August desselben Jahres wurde beim traditionellen Sommerfest gleich mit gefeiert: zehn Jahre unter dem Dach von Agaplesion.

**Was seither dazukam**

Zweitausendvierzehn bekam das Simeonstift einen Erlebnisgarten und feierte im selben Jahr, mit einem großen Jubiläumssommerfest, sein fünfzigjähriges Bestehen. Zweitausendneunzehn nahm ein beschützter Wohnbereich für gerontopsychiatrische Pflege mit dreiundzwanzig Plätzen den Betrieb auf, gedacht für Menschen mit Demenz. Zweitausendvierundzwanzig, sechzig Jahre nach der ersten Eröffnung, beging die Einrichtung ihr sechzigjähriges Jubiläum mit einer eigenen Jubiläumswoche.

**Wichtig: eine zweite, andere Geschichte**

Und jetzt kommt der Teil, bei dem wir genau hinschauen müssen. Was wir dir bisher erzählt haben, war die eigene Modernisierung des Simeonstifts auf seinem eigenen Gelände, abgeschlossen zweitausendzwölf. Seit zweitausendneunzehn läuft aber ein zweites, komplett getrenntes Verfahren: ein neues Wohngebiet auf einer Fläche südlich der Pflegeeinrichtung. Das sind nicht die alten Bungalows von eben, sondern ein eigenes Grundstück mit alten, jahrzehntelang leerstehenden Baracken.

**Was dort geplant ist**

Für dieses Gebiet musste der Regionalplan Südhessen geändert werden, zunächst für rund zwei Hektar. Die Gemeinde Hainburg trieb parallel einen eigenen Bebauungsplan voran. Vorgesehen sind barrierefreie, energieeffiziente Gebäude für Senioren und für junge Familien, ein Teil davon als sozialer Wohnungsbau. Gleichzeitig wurde die bestehende Pflegeeinrichtung mit ihrem Erweiterungsbau planungsrechtlich abgesichert. Am ersten Juli zweitausendzwanzig hat die Verbandskammer des Regionalverbands FrankfurtRheinMain die Planänderung endgültig beschlossen.

**Streit um Wiese und Zufahrt**

Die Sache war politisch nicht unumstritten. Die Grünen wollten rund dreitausendachthundert Quadratmeter Wiese im südlichen Teil der Fläche erhalten, ihr Antrag wurde abgelehnt. Später ging es um die Erschließung: SPD, die Wählergruppe BFH und die Grünen wollten den Kapellenweg und einen anschließenden Feldweg ausbauen, um das neue Wohngebiet von hinten zu erschließen. Die CDU lehnte das mit ihrer Mehrheit ab und setzte stattdessen auf eine verkehrsberuhigte Erschließung über die vorhandenen Straßen. Anwohner, Naherholungssuchende und das Simeonstift selbst hatten sich für genau diese Variante ausgesprochen, unter anderem, weil die andere Strecke direkt an einer Kita und einem Wohnheim der Behindertenhilfe vorbeigeführt hätte.

**Was wir nicht mit Sicherheit sagen können**

Und jetzt der ehrliche Teil. Ob und an wen die Gemeinde die eigentliche Umsetzung des Wohngebiets inzwischen vergeben hat, welcher Bauträger dort baut oder gebaut hat, und wie weit die Bauarbeiten heute tatsächlich sind, das lässt sich aus öffentlich zugänglichen Quellen nicht mit Sicherheit sagen. Die jüngste Quelle, die wir mit Bezug zum Simeonstift gefunden haben, stammt von Februar zweitausendfünfundzwanzig und geht auf das Wohngebiet gar nicht ein. Über den aktuellen Baufortschritt spekulieren wir deshalb an dieser Stelle nicht.

**Was bleibt**

Sechzig Jahre nach dem Richtfest ist aus dem Feierabendhaus eines Frankfurter Drogisten ein modernes Pflegeheim mit über hundert Plätzen geworden, getragen von einem großen Gesundheitskonzern. Und nebenan entsteht, oder ist vielleicht längst entstanden, ein neues Stück Hainburg für Senioren und Familien. Wenn du selbst weißt, wie weit der Bau heute ist, schreib uns gerne, dann tragen wir das nach.

**Zum Schluss**

Das war unsere Sonderausgabe über das Simeonstift in Hainburg. Alle Meldungen zum Nachlesen, alle Quellen und das vollständige Transkript findest du auf froschhausen Punkt info slash news. Morgen früh geht es dann normal weiter mit deinen täglichen News. Diese Ausgabe wurde automatisch erstellt und mit meiner geklonten Stimme eingesprochen.

## Quellen

- hdv.agaplesion.de, Chronik Agaplesion Simeonstift („60 Jahre Simeonstift“ inkl. „Der Stifter“), abgerufen 06.08.2026
- Regionalverband FrankfurtRheinMain, Pressemitteilung 20.11.2019 „Hainburg: Gemeinde plant Mehrgenerationen-Wohnen beim Simeonstift“
- Regionalversammlung Südhessen / Regierungspräsidium Darmstadt, Drucksache Nr. IX/92.2 vom 30.07.2020 und Beschluss Nr. IV-208 der Verbandskammer vom 01.07.2020 (Abschluss Planänderungsverfahren Gemeinde Hainburg, OT Klein-Krotzenburg, Gebiet „Simeonstift“)
- SPD Hainburg, Artikel „Bebauungsplan Nr. 35 „Simonstift““, 11.02.2020
- Grüne Hainburg (OV Hainburg), Antrag zum Erhalt von ca. 3.800 m² Wiese im Bebauungsplanverfahren Simeonstift
- CDU Hainburg, Artikel „Positives Votum für Wohngebiet Simeonstift“, 09.02.2021 (archiviert via web.archive.org)
- of-news.de, „Zukunft der Pflege: Wirtschaftsförderung besucht Simeonstift in Hainburg“, 11.02.2025
- Gemeinde Hainburg, hainburg.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/


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*Diese Ausgabe wurde automatisch von einer KI erstellt und mit der geklonten Stimme des Seitenbetreibers eingesprochen (Jingle: eigene Komposition). Kostenlos für Froschhausen. Podcast-Feed: https://www.froschhausen.info/news/feed.xml*
